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<pre>Hannover-Coach Andre Breitenreiter: „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr kompakt verteidigt und waren sehr lauf- und zweikampfstark. Nach vorne hin hatten wir gute Spielzüge und haben zur Halbzeit absolut verdient geführt.“  <p> Immerhin sind die Hoffenheimer jedoch solide genug aufgestellt, um sich von den ganz seichten Gewässern der Tabelle fernzuhalten — der jeweilige Verlust der bisherigen Trainer könnte hingegen dazu führen, dass in diesen demnächst die Augsburger und die Ingolstädter Schanzer zu finden sind.  <p>  Aktuell scheint die TSG daheim aber nicht unantastbar zu sein: Nach sechs Heimspielen schlagen bei drei Siegen bereits zwei Niederlagen zu Buche. <p> Fallen am Freitagabend mehr als 2,5 Tore, liegt die Quote für den Tipp unterhalb von 1,60. Im Hinblick auf die jüngeren Berliner Statistiken fraglos ein unterdurchschnittliches Angebot. <p>  Doch Vorsicht: Zwar sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft der Liga und auch die vier jüngsten Auftritte in der Fremde wurden gewonnen, aber nur zwei davon mit mehr als einem Tor Unterschied: 3:1 in Leverkusen und 2:0 in Mainz.  </pre>


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<pre>Überhaupt gehen die Wettfreunde davon aus, dass im neuen Jahr frappierend viel an die vergangene Spielzeit erinnern wird. Trotz der sich weiter zementierenden Verhältnisse sollte aber erfreulicherweise noch immer genügend Raum für die eine oder andere Überraschung vorhanden sein.  <p> Danach geht es zu Hause auch noch gegen Leverkusen und dem FC Bayern. „Wir werden Vollgas geben und es so gut machen, wie es irgendwie geht“, verspricht Wolf.  <p>  Eine knappe Woche vor dem Rückrundenstart wurde der niederländische Erstligist FC Twente mit einem glatten 4:0-Erfolg nass gemacht — selbst in der nach dem Platzverweis von Veljkovic zu beklagenden Unterzahl hatte der Bundesligist jederzeit die Hosen an. <p> Am Sonntag gegen Hoffenheim muss deshalb unbedingt ein Sieg her! Andernfalls könnte das vielgepriesene Projekt „Neues Schalke“ bereits in Trümmern liegen, bevor es überhaupt richtig ins Rollen gekommen ist. <p>  „Wir haben uns heute nicht belohnt, das ist eine gefährliche Situation. Wir müssen Punkte holen. Dieser eine ist heute auch aufgrund des Spielverlaufs viel zu wenig.“  </pre> 


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<pre> „Wir müssen das Spiel klar gewinnen. Die Berliner wissen gar nicht, warum sie gewonnen haben. Wir haben uns selbst geschlagen. Es ist bitter, dass wir keine Punkte geholt haben“, so Rebbe verärgert.  <p> Nun dürfen die Hessen am Samstag wieder in ihrer „Spezial-Disziplin“ namens Auswärtsspiel ran. In der laufenden Saison ist die Eintracht die drittbeste Mannschaft auf fremden Terrain — nur Bayern und Dortmund holten auswärts mehr Punkte als Frankfurt.  <p>  Der VfL Wolfsburg ist seit vier Ligaspielen unbesiegt und hat drei Spiele gewonnen und einmal remisiert. <p>  Zwar stellt es partout keinen Beinbruch dar, gegen den souveränen Tabellenführer eine Niederlage zu beziehen. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen im Sommer, welches die Münchener glatt mit 5:0 für sich entschieden, hielten die Hamburger diesmal allerdings tapfer dagegen. <p>  Der punktgleiche HSV liegt nur noch aufgrund der schlechteren Tordifferenz einen Rang hinter dem VfL und der Abstand zu Platz 17, auf dem derzeit der FC Ingolstadt steht, beträgt nur noch einen Punkt. Das Tabellenende ist nur noch zwei Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Der bereits gewürdigten Heimbilanz sollte es aber zu danken sein, dass das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten vor der Prüfung gegen Bayer trotz allem noch beachtlich ist: Nicht zuletzt der letzte Heimsieg gegen Dortmund hat den Stuttgartern ein Gefühl der Unantastbarkeit vermittelt.  <p> Obwohl der angriffslustigen Ausrichtung erstmals in der laufenden Saison drei Treffer entsprangen, wurde der Mut des Trainers letztlich nicht belohnt: Da es auch die Berliner drei Mal klingeln ließen, gingen die Wölfe wieder einmal nur mit einem Pünktchen vom Platz.   <p> In der Offensive war es zuletzt ein Youngster, der entscheidende Akzente setzen konnte. Der erst 19-jährige Leroy Sane hat in den jüngsten drei Bundesliga-Partien immer ein Tor erzielt, gegen Stuttgart und in Hamburg jeweils den Siegestreffer. <p>  Letztlich war es dabei wohl auf den frühen Platzverweis von Wendell zurückzuführen, dass das anfänglich klar beherrschte Match nach dem Wiederanpfiff noch zu kippen begann: In Überzahl wendeten die Schwarz-Gelben durchaus verdientermaßen den nächsten bösen Schnitzer ab.  <p> Werden diese unschönen Resultate noch um die Pokal-Schlappe bei Astoria Walldorf ergänzt, ist der Eindruck einer sich zunehmend der Kontrolle entziehenden Talfahrt schon fast perfekt — mehr als vier Niederlagen am Stück hatten die Lilien nicht einmal in den Abstiegsjahren 1979 und 1982 kassiert.  </pre>


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<pre> für Darmstadt war hingegen noch kein einziges Auswärtsspiel in dieser Saison eine Reise wert — 0 Punkte lautet die miserable Ausbeute der bisherigen Dienstreisen.  <p> Eine Schande für die im Grunde hochveranlagte Mannschaft, deren Marktwert auf 154 Millionen Euro taxiert wird. Zum Vergleich: Der Marktwert des SC Freiburg, der Siebter wurde und noch Chancen auf die Europa League hat, liegt bei etwa 58 Mio. Euro.  <p>  Viel schlimmer als Baumanns-Patzer, so der TSG-Coach weiter, sei der offensichtlich fehlende Wille, den Sack vorzeitig zuzumachen. Vom allzu sorglosen Abwehrverhalten in der Nachspielzeit einmal ganz zu schweigen… <p>  Mit nur zwei Siegen und drei Unentschieden ist die Heimausbeute der Niedersachen bemerkenswert mager. Lediglich Augsburg und Hannover haben vor eigenem Publikum noch weniger holen können als die „Wölfe“.  <p> Hoffnung macht diesbezüglich vor allem das erste Saisontor von Claudio Pizarro. Über weite Strecken der Hinrunde von Verletzungsproblemen außer Gefecht gesetzt, platzte beim Peruaner in Leverkusen endlich der Knoten – indem er auf unnachahmliche Weise mit der Hüfte für den Ausgleich sorgte.  </pre>


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